Aktuelles
 
Traditionell gestaltet der BZV Stein im Jauntal am "Hildegardkirchtag" einen eigenen Stand für die Kirchtagsbesucher.
Mit Glühsecco, Glühmet, Honiglikör und honig- gesüßtem Kräutertee wurden die Leute auch heuer wieder verwöhnt.
Zur Stärkung gab es auch kleine Imbiss-happen und Lebkuchen.
Die Steiner Imker, die durch ihre Tätigkeit für die Sicherung der flächendeckenden Bestäubung durch die Bienen sorgen, freuten sich auch heuer wieder über die freiwilligen Spenden der Kirchtagsteilnehmer.

Striezelwerfen klein

Kärntens Imker befürchten Bienensterben

Grund ist der Einsatz des Insektizids "Poncho Pro". In Italien und Slowenien ist es bereits verboten. Einsatz in Kärnten geplant.
Martinz:
"Keine Biene wird sterben."

Kärntens Imker befürchten ein Massensterben ihrer Bienenvölker. Die Landesregierung will den Einsatz des Insektizids Poncho Pro für den Ackerbau zulassen. Das Mittel stelle für Insekten und vor allem Bienen eine tödliche Bedrohung dar, befürchtet der Imker Ingo Schwarz, Vorsitzender der ARGE Carnica-Karawanken. Er fordert zumindest eine Kennzeichnungspflicht für Felder, auf denen Poncho Pro verwendet wird. Seitens der Landesregierung hält man die Befürchtungen der Imker allerdings für unbegründet. 


                                        
Giftige Pflanzen. Das Saatgut wird mit dem hoch wirksamen Insektizid gebeizt, so dass die Maispflanzen bereits in der Entwicklung geschützt sind. Doch neben dem giftigen Beizstaub, der bei der Aussaat in die Umwelt gelangt, stellen auch die jungen Pflanzen eine Giftquelle für Insekten dar: "Die Bienen holen sich das von der Pflanze abgegebene Wasser und verenden daran", erklärte Schwarz gegenüber der APA. 
Abriebfrei gebeizt. "Unsere klare Botschaft ist - keine Biene wird sterben. Unser Einsatz von Poncho Pro ist ein anderer als beispielsweise in Deutschland", entgegnete daraufhin der für Landwirtschaft zuständige Landesrat Josef Martinz (V). Das Saatgut würde so gebeizt werden, das es keinen Abrieb gäbe, argumentierte Martinz. 
Wochenlange Gefahr. Die gebeizten Maispflanzen sollen aber sogar über mehrere Wochen eine Gefahr für Bienen darstellen. Erst ab einer Größe von etwa 40 Zentimeter scheint das abgegebene Wasser für Insekten weniger gefährlich zu sein. Es werde zwar argumentiert, das in Österreich über ein Völkersterben der Bienen nichts bekannt sei, Imker würden aber
eine Abnahme der Völkerstärke beobachten, meinte Schwarz.
11.800 Bienenvölker tot.
 "In Italien und Slowenien ist Poncho Pro bereits verboten, in Deutschland sind 2008 11.800 Bienenvölker nach der Aussaat zugrunde gegangen. Die Landesregierung wäre dazu aufgerufen, sich grundlegend zu informieren, es wäre schade, wenn Kärnten den selben Fehler machen würde", appellierte der Imker. 
Imker-Abwanderung. Eine denkbare Lösung für Schwarz wäre eine Kennzeichnungspflicht:
"Wenn Poncho Pro eingesetzt wird, müssen die Felder gekennzeichnet werden, so das die Imker die Möglichkeit haben, abzuwandern. Dann gibt es aber das Problem der nicht flächendeckenden Bestäubung."
Artikel Kleine Zeitung 4.2.2009

Der Bienenfilm „Kinder und das Bienenleben“ wird kostenlos an Volksschulen in ganz Österreich ausgegeben. Anfragen an die jeweiligen Landesverbände. office@bienenzucht.org Im Begleitschreiben werden die Volksschulen eingeladen, sich an die bodenständigen Bienenzuchtvereine zu wenden, die schließlich für praktische Vorführungen einem Imker vermittelt werden.

Bienenfilm

Vorbestellungen für Ökotyp  Carnica-Karawanken-Königinnen werden jederzeit entgegen genommen. Siehe Züchterliste !

Königin mit Bienenvolk

   
Genussregion Rosentaler Carnica Honig

Met

   
Genussregion Jauntaler Had`n

Hadn

   
Am 11.01.traf sich der Bienenzuchtverein Stein i.J. zu seiner Jahreshauptversammlung im Gasthof Nachbar am Steinerberg. Der 33 Mitglieder zählende Verein wählte bei der Wahl seinen alten Vorstand einstimmig wieder.
Im Vorstand vertreten sind:
Obmann: Valentin Blantar
Obmann-Stv.: Josef Polluk
Schriftführer: Josef Drobesch
Schriftführer-Stv.: Reinhold Starc
Kassier: Adalbert Waschnig
Kassier-Stv.: Rogatschnig
Kassaprüfer: Peter Tschische u. Johann Jansche Gesundheitsreferent: Anton Diexer
Zuchtwart: Robert Singerl
Nachwuchsreferent: Adi Waschnig
Ameisenwart: Walter Drobesch
Bienenweidewart: Martin Waschnig
Schiedsgericht: Martin Janesch, Hans Singerl u. Raimund Blantar

BZV Stein