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Traditionell gestaltet der BZV Stein
im Jauntal am "Hildegardkirchtag" einen eigenen Stand für die
Kirchtagsbesucher. Mit Glühsecco, Glühmet, Honiglikör und honig- gesüßtem Kräutertee wurden die Leute auch heuer wieder verwöhnt. Zur Stärkung gab es auch kleine Imbiss-happen und Lebkuchen. Die Steiner Imker, die durch ihre Tätigkeit für die Sicherung der flächendeckenden Bestäubung durch die Bienen sorgen, freuten sich auch heuer wieder über die freiwilligen Spenden der Kirchtagsteilnehmer. |
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Kärntens Imker befürchten Bienensterben
Grund ist der Einsatz des Insektizids "Poncho Pro". In Italien und
Slowenien ist es bereits verboten.
Einsatz in
Kärnten geplant.
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Giftige Pflanzen. Das Saatgut wird mit dem hoch wirksamen Insektizid gebeizt, so dass die
Maispflanzen bereits in der Entwicklung geschützt sind. Doch neben dem
giftigen Beizstaub, der bei der Aussaat in die Umwelt gelangt, stellen auch
die jungen Pflanzen eine Giftquelle für Insekten dar: "Die Bienen holen sich
das von der Pflanze abgegebene Wasser und verenden daran", erklärte Schwarz
gegenüber der APA. Abriebfrei gebeizt. "Unsere klare Botschaft ist - keine Biene wird sterben. Unser Einsatz von Poncho Pro ist ein anderer als beispielsweise in Deutschland", entgegnete daraufhin der für Landwirtschaft zuständige Landesrat Josef Martinz (V). Das Saatgut würde so gebeizt werden, das es keinen Abrieb gäbe, argumentierte Martinz. Wochenlange Gefahr. Die gebeizten Maispflanzen sollen aber sogar über mehrere Wochen eine Gefahr für Bienen darstellen. Erst ab einer Größe von etwa 40 Zentimeter scheint das abgegebene Wasser für Insekten weniger gefährlich zu sein. Es werde zwar argumentiert, das in Österreich über ein Völkersterben der Bienen nichts bekannt sei, Imker würden aber eine Abnahme der Völkerstärke beobachten, meinte Schwarz. 11.800 Bienenvölker tot. "In Italien und Slowenien ist Poncho Pro bereits verboten, in Deutschland sind 2008 11.800 Bienenvölker nach der Aussaat zugrunde gegangen. Die Landesregierung wäre dazu aufgerufen, sich grundlegend zu informieren, es wäre schade, wenn Kärnten den selben Fehler machen würde", appellierte der Imker. Imker-Abwanderung. Eine denkbare Lösung für Schwarz wäre eine Kennzeichnungspflicht: "Wenn Poncho Pro eingesetzt wird, müssen die Felder gekennzeichnet werden, so das die Imker die Möglichkeit haben, abzuwandern. Dann gibt es aber das Problem der nicht flächendeckenden Bestäubung." Artikel Kleine Zeitung 4.2.2009 |
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Der Bienenfilm „Kinder und das Bienenleben“ wird kostenlos an Volksschulen in ganz Österreich ausgegeben. Anfragen an die jeweiligen Landesverbände. office@bienenzucht.org Im Begleitschreiben werden die Volksschulen eingeladen, sich an die bodenständigen Bienenzuchtvereine zu wenden, die schließlich für praktische Vorführungen einem Imker vermittelt werden. |
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| Vorbestellungen für Ökotyp Carnica-Karawanken-Königinnen werden jederzeit entgegen genommen. Siehe Züchterliste ! | |
| Genussregion Rosentaler Carnica Honig | |
| Genussregion Jauntaler Had`n | |
| Am
11.01.traf sich der Bienenzuchtverein Stein i.J. zu seiner
Jahreshauptversammlung im Gasthof Nachbar am Steinerberg. Der 33 Mitglieder
zählende Verein wählte bei der Wahl seinen alten Vorstand einstimmig wieder.
Im Vorstand vertreten sind: Obmann: Valentin Blantar Obmann-Stv.: Josef Polluk Schriftführer: Josef Drobesch Schriftführer-Stv.: Reinhold Starc Kassier: Adalbert Waschnig Kassier-Stv.: Rogatschnig Kassaprüfer: Peter Tschische u. Johann Jansche Gesundheitsreferent: Anton Diexer Zuchtwart: Robert Singerl Nachwuchsreferent: Adi Waschnig Ameisenwart: Walter Drobesch Bienenweidewart: Martin Waschnig Schiedsgericht: Martin Janesch, Hans Singerl u. Raimund Blantar |
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